Das Gedicht des Tages vom 31. Januar 2012

Weerth, Georg - Das Hungerlied

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1 Kommentare:

t731boehnke schreibt am 08. Mai 2009

Herzlichen Dank für gerade dieses so passend scheinende Gedicht, aber w e n sollen wir bloß fressen; aber Ihr Ton und Ihre G e s t e hat doch etwas sehr stärkendes auch heute gerade wieder, das etwas theatralische dabei wollen wir ja nun nicht mehr hämisch bespötteln und ironisieren. Nachdem ich sie 1977 oder 1978 in Kaiserslautern in meiner euphorischen Jugendzeit beim Vortrag von Heines Wintermaärchen begeistert gehört und kennengelernt habe, ein seitdem von mir höchstbewunderter und einer meiner bleibend allerliebsten Texte war einer der wenigen immer beachteten Sendetermine im Fernsehen, den meine Mutter seit vielen Jahren nie versäumen wollte I h r morgendlicher Gedichtvortrag. Sie war eine große Gedicht-Liebhaberin, von Majakowski, über Blok, Jessenin, Josef Brodskij bis zu Heines Buch der Lieder, das sie seit über 60 Jahren liebte und Mörike. Nun ist sie im Februar gestorben und als eins ihrer Vermächtnisse besuche ich nun endlich ihre Web-Seite. Auf diesem Wege nochmals allerherzlichsten Dank!! T. Boehnke

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