Das Gedicht des Tages vom 20. September 2012

Verlaine, Paul - Der Schatten der Bäume

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5 Kommentare:

memale schreibt am 18. Februar 2010

Dies ist meine Antwort auf Herrn Bolders Kommentar: Lieber Herr Bolder, ich gebe Ihnen vollkommen Recht: dieses Forum lädt verhinderte Schöngeister zur Selbstbespiegelung ein; sie ergehen sich selbstgefällig im Lob der holden Kunst und nicken dabei beifallspendend ihren vermeindlichen geistigen Höhenflügen zu. Machen Sie sich sich nichts aus diesen Auswürfen des traurigen Selbstverliebtseins und genießen Sie ganz einfach nur Herrn Görners Kunst. Da kommt Freude auf!

wolfgang.rinnebach schreibt am 18. Februar 2010

Ein Tor erkennt, was er in den Händen hält als trefflich, wenn es verloren ist ( Sophokles). Drum sollt` man es mit Schiller halten, um seines Tages Sein gestalten: " Was man dem Augenblick versagt gibt keine Ewigkeit zurück" ( oder so ähnlich)

sascha.bolder schreibt am 18. Februar 2010

Vorweg gesagt: Ich bin begeistert von Ihrer Seite und freue mich jeden Morgen darauf, das neue Gedicht des Tages anschauen zu können. Weiter so! Schade finde ich nur, dass Sie in den neueren Videos nicht mehr ein paar einleitende Sätze über den Autoren oder über das Gedicht verlieren. Was mich jedoch noch wesentlich mehr beglückt als das Gedicht des Tages sind die Kommentare anderer Nutzer. Wieso versuchen die Leute so gestelzt zu reden, tippen jedoch letzten Endes nur sinnfreies Gefasel in ihre Tastatur ein, was soll das? Wenn ich Ausdrücke wie 'Ich mein die Substanz des geistigen Inhalts KOMMA ist in dem von Ihnen gesprochenen Worte KOMMA voll belebt' lese, ist mein Tag schon wieder gerettet. Zum Schießen! :-D Und im Anhang dieses 'Dipl. Sozialpädagoge', herrlich! Und wenn Sie Müllmann wären Herr Lenz, wo wäre der Unterschied?

friedwartlenz schreibt am 28. Juni 2007

lieber herr Lutz Görner, gerade habe ich die fromme helene gesehen, wie Sie das damals gemacht haben ist wunderschön und realgeistig ausgedrückt.ich mein die substanz des geistigen inhaltes, ist in dem von Ihnen gesprochenen worte, voll belebt.nun sah ich im www Ihre seite und lauschte dem gedicht des tages.ich erlebte Sie nun eine stunde in meinem 38 jährigen leben und bin sehr froh dass es die " lyrische Stimme "Deutschlands"besser der deutschen Sprechkunst giebt.viel mut für die zukunft und viele auftritte wünsche ich Ihnen von herzen.vielen dank .liebe grüße friedwart lenz dipl.sozialpädagoge.

AnnaAlgermissen schreibt am 28. Juni 2007

Wie wahr..ertrunkene Träume....und doch.. Wilhelm Busch drückt es anders aus : " Viel zu spät begreifen viele,die versäumten Lebensziele... Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit. Reisen und Kultur drum Mensch sei zeitig weise ................reise,reise...das fehlende Stück habe ich vergessen..könnte sinngemäß heißen: "eh s zu spät ist" Annette Algermissen Danke für die täglichen und sonntäglichen "Geschenke"

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