Das Gedicht des Tages vom 15. Juni 2011

Goethe, Johann Wolfgang - Als noch verkannt und sehr gering

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2 Kommentare:

memale schreibt am 15. Juni 2011

Und abermals vernimmt dieses ansonst so stille Haus mein schallendes Gelächter zur Unzeit. Niemand wird jemals verstehen, warum es erschallte und dazu noch in dieser schier hemmungslosen Lautstärke. Nein, jeder wird denken: die Mathis spinnt eben - was soll man da machen...?? Nun, dies ist mein Geheimnis und ich vertraue es jetzt im Stillen allen an,die sich des Lachens und der Freude seit geraumer Zeit hartnäckig widersetzen: schaut euch Herrn Görners Rezitationen an, schaut und lauscht, genießt sogar Goethe (wer würde das für möglich halten) und preiset laut und unverhohlen den Dichter UND den Rezitator (zum Beispiel durch das Lachen)! Auch heute wieder hat mich Ihre Rezitation erfreut - wie immer, lieber Herr Görner. In alter Treue Mechthild Mathis

eduardgrabherr schreibt am 11. September 2010

Per Zufall heute auf Ihre Webseite geraten. Super! Super! Super! Höre nun viele Gedichte, die zu lernen ich in der Schule zu faul war - und erhalte endlich qualifizierte Nachhilfe. Herzlichen Dank Eduard Grabherr

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