Das Gedicht des Tages vom 30. Januar 2014

Hermlin, Stephan - Der November ist die Heimat

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3 Kommentare:

euphonia59 schreibt am 30. Januar 2014

Lieber Herr Goerne, ich möchte Ihnen von Herzen danken für all die wunderbaren Geschenke die Sie mir mit Ihren Gedichten machen und gemacht haben. Ich habe den Lyrikwürfel von meinem Bruder uned meiner Schwägerin geschenkt bekommen und Ihre Weise, mir wohlbekannte Gedichte ganz neu zu erschliessen, hat mich mitten ins Herz getroffen. Ganz besonders meine Liebe zu Rilke und Else Lasker-Schüler aber auch anderen grossartigen Dichtern deutscher Sprache ist durch Sie neu beleuchtet worden. Ich lebe im Ausland und die deutsche Sprache und so wie Sie mit ihr leben und weben, ist mir eine innere Heimat. Dank von Herzen und alle Gute für Sie und Ihr Werk . Ich fühle mich allen Hörern verbunden und grüsse nach nah und fern Maria de Padova aus Frankreich

Wolfgang.Rinnebach schreibt am 07. Juni 2011

Zu copi71 (s.u.): Der Vortrag macht des Redners Glück - gerade auch bei Gedichten. Und blicken wir zurück: In jedem Land ein schlechter Text durch Vortragskunst Beachtung fand. N u r durch des Vortragenden Geschick, Körperbewegung u n d der Augen Blick sind manche Texte noch zu ertragen, dies muss man klar und deutlich sagen! I c h will Lutz Görner loben : Bitte keinen neuen Weg erproben!

copi71 schreibt am 29. März 2010

Statt Ihrer optischen, mir zu den Gedichten und zum Höreindruck nicht so recht passen wollenden optischen Präsenz würde ich mir viel lieber die schlichte Präsenz der Gedichte selbst wünschen, - zum Mitlesen oder/und auch zum Kopieren für den Deu-Unterricht zum Beispiel. Herzliche Grüße, Cornelia Pilz

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