Das Gedicht des Tages vom 11. November 2013

Tucholsky, Kurt - Das Ideal

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3 Kommentare:

walkupf schreibt am 26. Mai 2008

Ein tolles, satirisches, witziges Gedicht. Was mich aber interessieren würde: gehörte Tucholsky selbst zu jenen, die alles haben wollten? Verleidete ihm dieser Umstand das Leben? Stand er, wie bei vielen Salonkommunisten zutreffend, gleichzeitig auf der Seite der Geißler und der Gegeißelten? Da wäre er auch heute in zwar nicht guter, aber zahlreicher Gesellschaft. MfG Waltraut Kupf

wolfgang.rinnebach schreibt am 25. Mai 2008

Hat man ein Gedicht, dann will man d a s gerad` nicht. Man möchte was zum Träumen, unter leise rauschenden Bäumen, zum lustvoll stöhnen oder andere verhöhnen, oder den HERRN dort oben loben. So ist es halt im Leben, nie wird der Mensch Ruhe geben. Erst im sechseckigen Bretterhaus da ruht er endlich aus.

zajonzman schreibt am 25. Mai 2008

Widerspruch zu Herrn Wolfgang Rinnebach!! Wenn Sie was zum Träumen haben wollen und dem HERRN loben wollen (ick lache ab), dann gehen Sie doch bitte in die Kirche und frohlocken. Dankbar bin ich Herrn Lutz Görner, solche intelligent/frivolen Gedichte ins net zu stellen. Leichte Muse bekommt man überall, fürs Hirn und Verstand sowohl im net als auch im TV eher seltener. Herr W.R., ich glaube, Sie haben diese Sendung (Lyrik für Alle) resp. "Das Gedicht des Tages" nicht so recht verstanden. Ihnen alles Gute beim Träumen. Falls ich Sie missverstanden haben sollte, bitte ich um Verzeihung. Viele Grüße aus Berlin. Manfred Zajonz

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