Das Gedicht des Tages vom 16. November 2010
Brecht, Bertolt - Der Radwechsel
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2 Kommentare:
wolfgang.rinnebach schreibt am 21. Januar 2008
Weil Dein ganzes Wesen so zerrissen ist und Du gern wärst, was Du nicht bist! Daher flieht die Ruhe Dich und entfernt, vesteckt gar sich.
memale schreibt am 21. Januar 2008
Gut!Innere Rastlosigkeit als Motor wo Technik versagt. Warum nicht?