Das Gedicht des Tages vom 08. November 2010
Goethe, Johann Wolfgang - Ein Reicher
Um die "Gedicht des Tages"-Videos anschauen zu können, müssen Sie den kostenlosenFlash Player herunterladen und installieren.

Um die "Gedicht des Tages"-Videos anschauen zu können, müssen Sie den kostenlosenFlash Player herunterladen und installieren.
Wie wärs denn mit...
Abonnieren Sie den Rezitator- Rundbrief, um in Verbindung zu bleiben!
Bitte melden Sie sich jetzt an! (Hier)
9 Kommentare:
s.cleatis schreibt am 09. April 2011
Ihr Kommentar
s.cleatis schreibt am 09. April 2011
EU66SD Got it! Thanks a lot again for helping me out!
viktoria_ultras schreibt am 08. November 2010
Morgen ist der 9 november. Geht raus und gedenkt der Kristallnacht. Die rechte Politik der Regierung spielt doch die Arbeitslosen und noch Arbeit habenden gegen Einwanderer und deren Nachfolgen aus. Dabei glücklich zu sein fällt mir schwer. Dabei reich zu werden gelingt nur wenigen.
memale schreibt am 08. November 2010
Ja, auch jetzt fühle ich mich angesprochen. Aber zunächst einmal möchte ich meine Verwunderung über diesen absolut zeitgemäßen, modernen Ausspruch Goethes bekunden: was für eine mutige inhaltliche und sprachliche Bekundung ( natürlich aus der Sicht des Dichters: vorgegebener) dümmelnder Überheblichkeit. Wer die schwere Bürde trägt, in der Stadt des Volkswagens, Wolfsburg, zu leben (so wie ich), dem ist dieses Denken leider nicht fremd- nein: gar allzu vertraut. Man verdient hier sein Vermögen nicht dank seines Geistes, sondern dank seiner Muckis am Band oder/und der Mitgliedschaft in der Gewerkschaft. Intellektuelle und gar außerhalb des Werks Tätige haben nun einmal das Nachsehen. Hätte Goethe das gedacht? Doch, ja, ich traue es ihm zu. In alter Treue Mechthild Mathis (aus der ungeliebten Volkswagenstadt)
wolfgang.rinnebach schreibt am 08. November 2010
Nur wer nicht schmeicheln muss, keine Schulden machen m u s s und über seine Freizeit beliebig verfügen kann - nur der ist wirklich "reich." Meist ist Reichtum aber auch nur eine Art Durchgangsstadium von der Armut zur Unzufrieden- heit.
herta.borchers schreibt am 13. Januar 2008
mit großer Freude und Erleichterung habe ich heute wieder Lyrik für alle genossen! Eine der wenigen Sendungen, die man nicht verpassen sollte! Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Team alle guten Wünsche für das noch junge Jahr 2008! Mit herzlichen Grüßen von Herta Borchers - aus dem auch schönen Bremen
Oelert schreibt am 13. Januar 2008
Ich kann Sie, wenn ich Sie im Internet aufrufe, nicht hören! Nicht weil mein Laptop es nicht täte, sondern weil der Film nicht flüssig abläuft. Schade. Auch versuche ich vergeblich, mir Ihr Gedicht aufzurufen, dass Sie heute von Rilke vorgetragen haben und dessen Worte von Brecht (habe ich das richtig verstanden?) verspottet wurden?! Ich finde Rilke wunderbar! Vielleicht können Sie helfen, Ihrem - herzlich- Hellmut Oelert.
bmscherbler schreibt am 13. Januar 2008
Auch im schönen und manchmal weniger schönen Österreich ist Ihre Sendung Sonntag um 9 Uhr ein Fixpunkt - zumindest für uns. Zur heutigen Sendung: Rilke mag ja manch ansprechendes Gedicht geschrieben haben, aber ich freue mich schon auf Bert Brecht, den ich nicht nur als Lyriker, sondern auch als Dramatiker sehr schätze, wenngleich einige RegisseurInnen nicht selten wenig Kreativität im Hinblick auf neue Inszenierungsmöglichkeiten aufzubringen imstande sind.
memale schreibt am 13. Januar 2008
Was schreiben und faseln die hier alle integrativ und anbiedernd? Bla bla bla..... Niemand will die Botschaft verstehen... Oder kann er/sie's nicht? Klugscheißer..