Das Gedicht des Tages vom 07. Oktober 2010
Goethe, Johann Wolfgang - Prometheus
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6 Kommentare:
G1st schreibt am 07. Oktober 2010
Sind wir als Kreaturen Geschenke der Goetter, wahre Gottes Gaben? Man ueberlege, bedenke, und bedanke sich... fuer Liebe und Leben, mit oder auch ohne Lust, trotz mancher Muehe, Buerde und Last. Alles Irdische und Goettliche sei Dir bewusst! Bekaempfe das Boese, diene nur dem Guten! Sei froh und zufrieden, es ist so beschieden. Bedanke Dich fuer alle Dinge die Dir gegeben, die du hast! Gerhard A Fuerst Kalamazoo, Michigan, USA
rosenrot 4711 schreibt am 07. Oktober 2010
Ein hochgelehrter Philosoph ist meistens schlau und gar nicht doof: Er hat, was vorne man schon sah, auch hinten, nämlich ein ph. Das kann man oft bei Wörtern finden, dass, was sie vorne haben, auch hinten: geduldig, Liesel, Rentner, stets, Alpha, dauernd, Uhu... So geht's lustig zu, wenn jemand dichtet, was mancher nur schon hat verrichtet. Doch schöner noch ist, man hört zu, wenn wer Gedichte spricht. Auch du freust dich, sonst würd'st du nicht hier graben nach dem Tag'sgedicht. ursulaevers
cliele schreibt am 10. Dezember 2009
Der Anfang klingt etwas zögerlich und ist manchmal zu schnell. Aber ich denke, er steigert sich im Laufe der Rezitation. Der Schluss ist UNÜBERTROFFEN
judithralser schreibt am 10. Dezember 2009
Kann max_jakob_92 nur zustimmen
max_jakob_92 schreibt am 07. Mai 2009
Ja, das Gedicht ist unübertroffen. Bei der Rezitation allerdings liegt es wohl in jedermanns Interesse das Bild abzuschalten. Rein akkustisch nichts auszusetzen.
wolfgang.rinnebach schreibt am 12. Dezember 2007
Unübertroffen klar sagt Goethe wie es ist und war: Götter, Gott ,sie leben vom Vertrauen, dass Sterbliche auf ihre Gnadenleistung bauen. Auf Erden leistet man die Fron, im Himmel gibt`s dann ewig Lohn. Doch niemand kam " zurück" zu sagen: Ja , Gott , er lebt !( oder Sie? ) Ihr könnt es wagen !