Das Gedicht des Tages vom 18. September 2010

Timm, Uwe - Das Lob der Idylle

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3 Kommentare:

Wolfgang. Rinnebach schreibt am 18. September 2010

Schönheit - so heißt es - liegt immer im Auge des Betrachters. Insofern sind alle Ansichten darüber ganz unterschiedlich. Doch: "Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil " (Schiller). So willst Du Dich vor Leid bewahren - bring Dich doch um in jungen Jahren.

fiddi schreibt am 07. Juni 2010

in der letzten strophe heißt es "beunruhigend aber der gedanke" und nicht "beunruhigend nur der gedanke"

ulla.weisser schreibt am 22. November 2007

Danke für Uwe Timm, den ich gerade erst vor kurzem entdeckt habe - als Seniorin mit großem Lesehunger bzw. -neugier für Neues, Echtes, Ehrliches und Treffendes. Danke für die gute Rezitation, die ich schon seit 85 zu schätzen weiss.

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