Das Gedicht des Tages vom 03. September 2010

Delius, F. C. - Moritat auf Hans Gerd Hodens Angst und Ende

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3 Kommentare:

memale schreibt am 06. November 2007

Gerd und Gerti, dazu noch Cassius, der ach so treue Hund - ja, welch trügerisches Idyll, fürwahr - kündigt doch der Name "Hoden" schon eine so ganz andere Richtung an. Mir ist der didaktisch ermahnende Zeigefinger, der auf die Ursachen von Hodens Scheintod verweist,zu allgegenwärtig, wird dieser erzieherische Ansatz des Gedichts auch durch den unerwarteten Schluss (zum Schein) versöhnlich ins Scherzhafte gekehrt. Ausdrucksstark die Sprache! Hat wieder Spaß gemacht. Die Sprache jedoch

memale schreibt am 06. November 2007

...ach, die Technik. Ich verstumme für heute.

wolfgang.rinnebach schreibt am 06. November 2007

Die "Schlange" Angst steckt immer ihre Fühler aus. Sie finden Dich in j e d e m Haus. Nur eines kann Dich echt erlösen, von all` dem Miesen und dem Bösen: Man strebe zwar das Beste an, ist innerlich zufrieden dann , wenn man erreicht, was möglich ist und grämt sich nicht um jeden Mist! Das i m m e r besser , immer mehr , das lastet auf der Seele schwer.

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