Eine kleine gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik in 200 Folgen
Folge 159 - Einstein, Carl; Wegner, Armin T.; Graf, Oskar Maria; Sahl, Hans
Das Manuskript zur Sendung: Folge 159 (pdf)
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12 Kommentare:
hediger schreibt am 01. Oktober 2011
Wäre toll, wenn jemand diese Folge auf youtube posten könnte.
peter.lulay schreibt am 30. Januar 2009
Aus seinem Vortrag der Nazi-Gedichte kann ich bei Lutz Görner kein bisschen Sympathie, geschweige denn Verliebtheit für diese Lyrik erkennen. Zumal er über allem diesen genialen Vers von Bertolt Brecht gespannt hat: "Das Kalb marschiert ..."
info schreibt am 26. Januar 2009
Ich bitte um Entschuldigung, dass ich durch Übermittlungsfehler der 3sat Programmplanung die Texte zu den Sendungen von mir in der falschen Reihenfolge eingegeben wurden. Mit freundlichen Grüßen Ihre Karin Kulmer
lutzgoerner schreibt am 26. Januar 2009
Herzlichen Dank für die vielen Zuschriften. Ich habe mir schon sehr früh die Meinung des Ehepaars Ludwig zu eigen gemacht, dass es sinnvoll sei, Bilder von Nazimalern zu zeigen, um die künstlerischen Inhalte und Formen der Nazi-Malerei zu dokumentieren. Das selbe habe ich mit den Gedichten versucht. Ihr Lutz Görner
dr.c.schaumburg schreibt am 25. Januar 2009
Sie scheinen aber seeehr verliebt in die knallharte Nazilyrik zu sein - sie steht jetzt schon die dritte Woche im Netz!!!!
Khplapp schreibt am 25. Januar 2009
Danke, sehr geehrter Herr Görner, für diese Sendung. Sie macht nicht nur Freude an Gedichten, sie klärt auch auf und trägt dazu bei, die Vergangenheit besser zu verstehen. Karlheinz Plapp
K.H.Mueller-Knapp schreibt am 25. Januar 2009
Muß ein Kommentar gleich beleidigen ? ( s.o. 1. Kommentar 25.1.09 ) Ihre Sendungen, auch zur "Nazilyrik", waren gut ausgewählt und insgesamt hervorragend.
mail schreibt am 25. Januar 2009
WAnn immer ich kann, höre ich Ihre Sendung in 3Sat. Wann gibt es eine DVD der Literaturgeschichte. Unfassbar die Gedichte aus der Nazizeit. Wie konnten "intelligente" Menschen dem braunen Wahn verfallen?! Erschütternd auch die Text "verbrannten Dichter". Ihr Vortrag ist sprachlich wie auch vom Ausdruck her großartig!
christiane.haller schreibt am 25. Januar 2009
Man sollte über alles sprechen und über alles sprechen dürfen. Versuche stets sonntagsmorgens bei der Sendung dabei zu sein. Danke. Christiane Haller- Feith
gerdnikolay schreibt am 25. Januar 2009
Hallo Herr Görner, ich höre fast immer Ihre Sendungen am frühen Sonntag Morgen. Ihre Beiträge sind für mich ein "kleines" lyrisches Literaturstudium. Nun muß ich heute feststellen, dass das so eindrucksvolle Gedicht..Ich weiß nicht, wann ich zuletzt deutsch gesprochen habe... von Hans Sahl fehlt. Ich finde es ein besonders geeignetes Gedicht, um auf unser "dunkle Zeit" aufmerksam zumachen. Gerd Nikolay
ivincenz schreibt am 25. Januar 2009
Guten Tag sehr geehrter - und mir in den vielen Sendungen, die ich immer gern und mit Ungeduld höre - und nun schon vertrauter Herr Görner,leider, leider konnte ich auch heute nicht Ihre Sendung noch einmal genußvoll nachlesen. Wie ich so haben noch viele Hörer dies mit Bedauern feststellen müssen. Bitte wieder alles auch zum Nachlesen - vielen Dank ganz sicher im Namen Ihrer großen Hörerschar. I. Vincenz
manfred.stahnke schreibt am 25. Januar 2009
Manfred Stahnke, Hitzacker Über Gewichtung lässt sich trefflich streiten, der Polemik von dr.c.schaumburg, der von verliebt sein in Nazilyrik spricht, kann ich nur bedauern, sie stimmt traurig.